Was sind erneuerbare Energien?

Sonnenlicht, Wind, Wasser und auch pflanzliche Stoffe, wie Holz, haben eines gemeinsam: Wir können Energie aus ihnen gewinnen, ohne der Natur über kurz oder lang zu schaden. Deshalb werden sie auch erneuerbare Energien genannt.

Diese Energieformen sind CO2-neutral, verstärken also nicht den Treibhauseffekt.
In Deutschland wurde beschlossen, in einigen Jahren aus der Atomenergie auszusteigen. Bald muss also unser Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.

Dieses kleine Klima-Lexikon hilft euch bei der Orientierung!

 

Schon gewusst?
Das niedersächsische Jühnde ist ein Bioenergiedorf. Das Dorf erzeugt Strom und Wärme auf der Basis erneuerbarer Energien, ohne CO2-Belastung für die Umwelt. Mehr als doppelt soviel Strom wird regenerativ erzeugt, wie der Ort im ganzen Jahr verbraucht. Daher sehen sich jede Menge Besucher aus dem In- und Ausland die Bioenergieanlage in Jühnde an, um zu lernen, wie das funktioniert.